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urlaub #7 – der letzte tag 20. Mai 2008

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Um die Rückreise nicht zu stressig zu gestalten, sind wir bereits einen Tag vor dem Rückflug wieder nach Southampton gefahren. Und ein letztes Mal das Übliche – Koffer in’s Hotel gebracht und ab in die Stadt.
Stadtmauer, Titanic-Denkmal, Einkaufstempel, Hafen und ein nettes Restaurant (mit gar nicht so netten Gästen), zu mehr hat es am letzten Urlaubstag leider nicht mehr gereicht.

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Southampton

Dank großzügiger Zeitplanung (jaja, das nächste Mal reicht auch eine Stunde weniger) war die Fahrt zum Flughafen trotz kleiner Umwege recht entspannt. Das Auto abgeliefert – es hatte nun knapp 800 Meilen mehr auf der Uhr – die letzten Münzen in ein Frühstück getauscht und auf das Flugzeug gewartet. Nach den vergangenen Tagen konnte selbst der verspätete Rückflug unsere Stimmung nicht trüben.

Damit soll der kurze Urlaubsbereicht beendet sein. Die restlichen Bilder finden sich wie gewohnt auf flickr. Aber das habt ihr sicherlich schon alleine herausgefunden.

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urlaub #6 – trengwainton garden, alte steine und das „andere“ land’s end 20. Mai 2008

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Wenn dir beim morgendlichen Frühstück von einem älteren englischen Ehepaar der Trengwainton Garden als lohnendes Ziel genannt wird – was gibt es dann noch zu überlegen? Eigentlich bin ich zunächst von einem „kurzen Abstecher“ in die Welt der Pflanzen und Blumen ausgegangen, am Ende wurden daraus einige Stunden. Es ist schon erstaunlich, was für botanische Möglichkeiten die Lage des Gartens bieten. Blüten in allen erdenklichen Farben – da war selbst ich fasziniert.

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trengwainton garden

Stonehedge hatten wir schon im Vorfeld von unserer Liste gestrichen. Zu komerziell und touristisch, wurden wir gewarnt. Außerdem liegen in Cornwall ja auch einige Steine in der Gegend herum.
Die erste Formation – Lanyon Quoit – haben wir eher zufällig gefunden. Warum die Engländer Hinweisschilder auf ihre kulturellen Schätze in Fußhöhe am Straßenrand verstecken, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben.
Dafür gab es beim Mên-An-Tol einen ausgewiesenen Fußpfad. Hm. Komisch. Auf dem Foto im Reiseführer sah‘ der Granit-Donought irgendwie größer aus.

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Lanyon Quoit

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Mên-An-Tol

Wie schon Stonehedge ließen wir auch Land’s End links liegen. Halb so schlimm, wenn schon nicht den westlichsten, dann sehen wir uns zumindest den südlichsten Punkt der Insel an. Von den üblichen Möwen abgesehen hielt sich der Besucheransturm hier in erfreulichen Grenzen.

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Lizard Point

urlaub #5 – truro und drum herum 20. Mai 2008

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Ja, eigentlich wollten wir Cornwall von einem kleinen Fischerdorf aus erkunden. Aber dort fiel mir bei erster Besichtigung schnell die Decke auf den Kopf. Nein, drei Nächte hätte ich es dort nicht ausgehalten. Der Ausweichplan wies auf Truro, Cornwalls Hauptstadt. Verkehrsgünstig gelegen sollten sich von dort aus zumindest einige der Sehenswürdigkeiten abklappern lassen. Nun denn, auf zur Bettensuche.

Nach Torquay waren unsere Erwartungen an ein Zimmer wohl ein wenig hoch, entsprach aus dem Reiseführer herausgesuchte Herberge doch gar nicht unserem Geschmack. Egal, es wurde schon spät, wir wollten noch etwas von der Stadt sehen und wer wüßte, ob man auf die Schnelle noch andere (und bessere!) Zimmer bekommt. Um es vorweg zu nehmen: Die letzte Nacht mussten wir in dem Hotel noch in ein anderes Zimmer wechseln. Und das war – wie versöhnlich – deutlich besser.

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Truro

Wen es selbst einmal nach Truro verschlägt, dem sei das Kathmandu Palace empfohlen. Leckeres, nepalesisches Essen – auf Wunsch auch richtig scharf. Und wenn der Chef des Hauses Lust hat (aber nur dann), erzählt er vielleicht auch mal auf deutsch von seinem Studium der Umwelttechnik in Wiesbaden. 😉

Sowohl St Ives als auch St Michael’s Mount dürfen auf der Route natürlich nicht fehlen. Beides liegt im District Penwith und ist mit dem Auto schnell erreicht. So schlendert man also vormittags durch ein kleines Künstlerstädtchen und genießt den Sonnenuntergang mit frischer Cornish Pasty und herrlichen Blick auf die Gezeiteninsel.

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St Ives bis St Michael’s Mount

urlaub #4 – the english riviera 20. Mai 2008

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Unser erster Gastgeber gab uns den Rat, auf dem Weg nach Cornwall einen Halt an der Englischen Riviera zu machen. Nun gut – also ab nach Torquay. Als Teil der Torbay in Devon gelegen, hielt der Ort neben einem hübschen Hafen das zumindest unterkunftstechnisch absoluten Highlight unserer Tour bereit: Das Ascot House Hotel. Wird man sonst nach den vollmundigen Versprechungen in Katalogen und auf Webseiten in der Realität eher negativ überrascht, war es hier genau anders herum.

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Torquay

Ein Tagesausflug führte uns nach Totnes, einer – wenn man der Wikipedia glauben darf – typisch englischen Stadt. Und ja, genau so habe ich mir englische Städte bisher auch vorgestellt. Eine enge Hauptstraße, auf der sich Autos hoch und herunter quälen, noch engere Seitenstraßen, eine alte Kirche und eine noch ältere Burgruine.

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Totnes

urlaub #3 – salisbury cathedral 20. Mai 2008

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Nachdem wir uns in Bournemouth verabschiedet hatten, ging es weiter in Richtung Westen. Zuvor jedoch statteten wir dem höchsten Kirchturm Großbritanniens einen Besuch ab.
Die Kathedrale von Salisbury ist eindrucksvoll. Vielleicht nicht umbedingt aufgrund des 123m hohen Turms (Kölner lachen über sowas), aber die für das 13te Jahrhundert recht kurze Bauzeit erstaunt mich auch heute noch.

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salisbury cathedral

Empfehlenswert ist die Teilnahme an einer Führung, die von wirklich angagiertem Personal durchgeführt wird. Und – nicht zuletzt – der Blick auf ein fast 800 Jahre altes Schriftstück. Denn eine der vier noch vorhandenen Handschriften der Magna Charta ist in der Dombibliothek zu sehen.

urlaub #2 – bournemouth und umgebung 20. Mai 2008

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Da waren wir nun. In unserem B&B-Domizil, dem „Hedley-Hotel„, erwartete uns ein kleines Zimmer(chen), das Badezimmer auf dem Flur und ein vergleichsweise eher kärgliches Frühstück. Dennoch, schon allein wegen der überschwenglichen Freundlichkeit des Gastgebers würde ich es glatt weiterempfehlen. Außerdem hatte das Zimmer Meerblick.

Für die ersten Tage hatten wir das Glück, eine kompetente, deutschsprachige Reiseleitung an unserer Seite zu haben. Und zwar von der Sorte, die man nicht im Reisebüro buchen kann. An dieser Stelle daher nochmal ein dickes „Dankeschön!“ an die beiden. (Na Gabi, ist’s Nutella schon alle?)

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Bournemouth Pier

Als „must have seen“ der näheren Umgebung ging es unter anderem nach Swanage und zum Durdle Door. Eine traumhafte Gegend, dazu perfektes Wetter. Was will man mehr?

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Swanage

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Durdle Door

urlaub #1 – billigflieger und linksverkehr 20. Mai 2008

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Die Tour in den Süden Englands startete bequem per Bus&Bahn. Einmal mehr, dass mir die verkehrsgünstige Lage unserer Wohnung gefällt. Keine Stunde und man steht auf dem Hannoveraner Flughafen.
Bei der Wahl der Fluggesellschaft kommt man an „flybe“ nicht vorbei. Zumindest, wenn es nach Southampton gehen soll. Eigentlich wollten wir ja direkt nach Bournemouth fliegen, aber diese Route war einmal.

Bis auf das zusätzliche Abkassieren für die Verpflegung und die – nunja – mittelprächtige Optik der Flugbegleiterinnen (wer einmal mit KLM geflogen ist weiß, was ich meine *rrrrr*) merkt man das aber auch nur am fehlenden Informationssystem. Und da konnte das neu erworbene Spielzeug abhelfen:

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Auf englichem Boden angekommen glaubt man zunächst, in einer kleinen Bahnhofshalle zu stehen. Das Terminal ist klein. Wirklich klein. Zumindest kommt mir der Paderborner Airport dagegen deutlich größer vor.
Egal. Koffer geschnappt und ab zur Autovermietung. Den Opel Vauxhall Astra beladen und auf in das Abenteuer Linksverkehr. Dank dem automatischen Abstandswarner auf der linken Seite (mit netter, weiblicher Sprachausgabe *g*) sollten aber die kommenden Meilen unfallfrei bleiben…