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urlaub #5 – truro und drum herum 20. Mai 2008

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Ja, eigentlich wollten wir Cornwall von einem kleinen Fischerdorf aus erkunden. Aber dort fiel mir bei erster Besichtigung schnell die Decke auf den Kopf. Nein, drei Nächte hätte ich es dort nicht ausgehalten. Der Ausweichplan wies auf Truro, Cornwalls Hauptstadt. Verkehrsgünstig gelegen sollten sich von dort aus zumindest einige der Sehenswürdigkeiten abklappern lassen. Nun denn, auf zur Bettensuche.

Nach Torquay waren unsere Erwartungen an ein Zimmer wohl ein wenig hoch, entsprach aus dem Reiseführer herausgesuchte Herberge doch gar nicht unserem Geschmack. Egal, es wurde schon spät, wir wollten noch etwas von der Stadt sehen und wer wüßte, ob man auf die Schnelle noch andere (und bessere!) Zimmer bekommt. Um es vorweg zu nehmen: Die letzte Nacht mussten wir in dem Hotel noch in ein anderes Zimmer wechseln. Und das war – wie versöhnlich – deutlich besser.

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Truro

Wen es selbst einmal nach Truro verschlägt, dem sei das Kathmandu Palace empfohlen. Leckeres, nepalesisches Essen – auf Wunsch auch richtig scharf. Und wenn der Chef des Hauses Lust hat (aber nur dann), erzählt er vielleicht auch mal auf deutsch von seinem Studium der Umwelttechnik in Wiesbaden. 😉

Sowohl St Ives als auch St Michael’s Mount dürfen auf der Route natürlich nicht fehlen. Beides liegt im District Penwith und ist mit dem Auto schnell erreicht. So schlendert man also vormittags durch ein kleines Künstlerstädtchen und genießt den Sonnenuntergang mit frischer Cornish Pasty und herrlichen Blick auf die Gezeiteninsel.

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St Ives bis St Michael’s Mount

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urlaub #4 – the english riviera 20. Mai 2008

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Unser erster Gastgeber gab uns den Rat, auf dem Weg nach Cornwall einen Halt an der Englischen Riviera zu machen. Nun gut – also ab nach Torquay. Als Teil der Torbay in Devon gelegen, hielt der Ort neben einem hübschen Hafen das zumindest unterkunftstechnisch absoluten Highlight unserer Tour bereit: Das Ascot House Hotel. Wird man sonst nach den vollmundigen Versprechungen in Katalogen und auf Webseiten in der Realität eher negativ überrascht, war es hier genau anders herum.

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Torquay

Ein Tagesausflug führte uns nach Totnes, einer – wenn man der Wikipedia glauben darf – typisch englischen Stadt. Und ja, genau so habe ich mir englische Städte bisher auch vorgestellt. Eine enge Hauptstraße, auf der sich Autos hoch und herunter quälen, noch engere Seitenstraßen, eine alte Kirche und eine noch ältere Burgruine.

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Totnes

urlaub #3 – salisbury cathedral 20. Mai 2008

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Nachdem wir uns in Bournemouth verabschiedet hatten, ging es weiter in Richtung Westen. Zuvor jedoch statteten wir dem höchsten Kirchturm Großbritanniens einen Besuch ab.
Die Kathedrale von Salisbury ist eindrucksvoll. Vielleicht nicht umbedingt aufgrund des 123m hohen Turms (Kölner lachen über sowas), aber die für das 13te Jahrhundert recht kurze Bauzeit erstaunt mich auch heute noch.

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salisbury cathedral

Empfehlenswert ist die Teilnahme an einer Führung, die von wirklich angagiertem Personal durchgeführt wird. Und – nicht zuletzt – der Blick auf ein fast 800 Jahre altes Schriftstück. Denn eine der vier noch vorhandenen Handschriften der Magna Charta ist in der Dombibliothek zu sehen.

urlaub #2 – bournemouth und umgebung 20. Mai 2008

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Da waren wir nun. In unserem B&B-Domizil, dem „Hedley-Hotel„, erwartete uns ein kleines Zimmer(chen), das Badezimmer auf dem Flur und ein vergleichsweise eher kärgliches Frühstück. Dennoch, schon allein wegen der überschwenglichen Freundlichkeit des Gastgebers würde ich es glatt weiterempfehlen. Außerdem hatte das Zimmer Meerblick.

Für die ersten Tage hatten wir das Glück, eine kompetente, deutschsprachige Reiseleitung an unserer Seite zu haben. Und zwar von der Sorte, die man nicht im Reisebüro buchen kann. An dieser Stelle daher nochmal ein dickes „Dankeschön!“ an die beiden. (Na Gabi, ist’s Nutella schon alle?)

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Bournemouth Pier

Als „must have seen“ der näheren Umgebung ging es unter anderem nach Swanage und zum Durdle Door. Eine traumhafte Gegend, dazu perfektes Wetter. Was will man mehr?

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Swanage

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Durdle Door

urlaub #1 – billigflieger und linksverkehr 20. Mai 2008

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Die Tour in den Süden Englands startete bequem per Bus&Bahn. Einmal mehr, dass mir die verkehrsgünstige Lage unserer Wohnung gefällt. Keine Stunde und man steht auf dem Hannoveraner Flughafen.
Bei der Wahl der Fluggesellschaft kommt man an „flybe“ nicht vorbei. Zumindest, wenn es nach Southampton gehen soll. Eigentlich wollten wir ja direkt nach Bournemouth fliegen, aber diese Route war einmal.

Bis auf das zusätzliche Abkassieren für die Verpflegung und die – nunja – mittelprächtige Optik der Flugbegleiterinnen (wer einmal mit KLM geflogen ist weiß, was ich meine *rrrrr*) merkt man das aber auch nur am fehlenden Informationssystem. Und da konnte das neu erworbene Spielzeug abhelfen:

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Auf englichem Boden angekommen glaubt man zunächst, in einer kleinen Bahnhofshalle zu stehen. Das Terminal ist klein. Wirklich klein. Zumindest kommt mir der Paderborner Airport dagegen deutlich größer vor.
Egal. Koffer geschnappt und ab zur Autovermietung. Den Opel Vauxhall Astra beladen und auf in das Abenteuer Linksverkehr. Dank dem automatischen Abstandswarner auf der linken Seite (mit netter, weiblicher Sprachausgabe *g*) sollten aber die kommenden Meilen unfallfrei bleiben…

der neue Server 25. März 2008

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Wenn der Postbote zweimal klingelt… oder so ähnlich. In jedem Fall wartete heute abend ein nettes Paket in unserer Wohnung. Inhalt: Die ersten Sachen für den neuen heimischen Server.
Nachdem „savannah“ (alle Netzwerkteilnehmer bekommen bei mir den Namen einer Stadt aus Georgia – und so nennt sich dann natürlich auch das Netzwerk) nun doch schon einige Jahre auf dem Buckel hat, ist es Zeit für eine Frischzellenkur:

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Die obligatorische Liste:

  • Seasonic S12-330
  • ASRock ALIVE NF7G-HD720P R5.0
  • AMD Athlon X2 BE-2300 + Arctic Cooling Alpine 64
  • MDT Dimm Kit 2048MB PC2-6400U
  • Samsung SpinPoint M5S 160GB Sata (2,5″)
  • WD Caviar RE2 GP 1000GB Sata II (3,5″)

Nicht ganz so potent wie das Arbeitstier, aber es soll auch eher um die Frage „wie viel Leistung für wie wenig Strom“ gehen. (@carsten: Nein, KEINE Notebooks jedweder Marke *g*)
Ein Gehäuse ist auch schon geordert, nach den guten Erfahrungen mit dem Arbeitstier einmal mehr aus dem Hause Lian Li – ein PC-V350B. Für die ersten Gehversuche muss bis dahin allerdings ein alter Desktop herhalten.

my dbox2 – pimped up 13. März 2008

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So, endlich bin ich dazu gekommen, die dbox2 umzubauen. Die Festplatte liegt ja schon einen guten Monat hier rum aber irgendwie fehlt abends dann doch die Motivation für Bastelorgien 🙂
Letztlich war es aber recht unspektakulär. Überflüssige Sachen aus der Box rausgeschmissen und stattdessen das IDE-Interface, Halterung und Festplatte verbaut.
Einzig die Stromversorgung machte noch kleine Probleme. Der „mal schnell“ auf Lochraster zusammengefrickelte Aufbau gab beim ersten Versuch lustige Geräusche von sich und die Suche nach einem passenden Befestigungspunkt tat ihr übriges. Egal, wofür wurde denn der Kabelbinder erfunden?…

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Einschalten und – oh Wunder – es funktioniert. Im realen Einsatz pfeifen die originalen Schaltregler übrigens noch mehr als der Eigenbau. Solange man das bei geschlossenem Gehäuse aber eh nicht mehr wahrnimmt…

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Damit wäre der unsägliche 10MBit/s-Flaschenhals bei der Aufnahme für’s erste gebannt. Wobei, eigentlich ja eher „für’s Zweite“, denn gerade Aufnahmen vom ZDF passten mit ihrer größeren Signalrate häufig nicht durch das LAN.

Vielleicht verirrt sich demnächst auch noch ein Wechselrahmen in die box, für gelegentliches DVD-Authoring bleibt die Engstelle ja leider bestehen.

kleinigkeit 12. Februar 2008

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So wirklich aufhören werde ich mit dem ewigen „ein wenig an PCs basteln“ wohl eh‘ nicht. Ob defekte Fremdgeräte, die sich in die heimische Werkstatt verirren oder der eigene Gerätepark – bisher hat mich das Umstöpseln von Tastatur und Maus immer genervt. Ein zweites Keyboard war auch keine wirkliche Hilfe, da viel zu groß. Wie gut, dass mir vor wenigen Tagen dieser Knirps in der Bucht über’n Weg gelaufen ist…

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Zum Vergleich auf dem normalen Arbeitsgerät.

ich bin verwirrt 12. Februar 2008

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Da gönnt man sich nach dem Sport noch was leckeres (Fleisch, ist klar…), liest während dem Brutzeln eher gelangweilt die Angaben der Verpackung und stutzt dann doch. Was sollen mir diese Hinweise sagen?
Und – nein, Fleisch bekomme ich auch noch ohne Anleitung in einen genießbaren Zustand verwandelt. Das liegt an den y-Chromosomen 🙂

Achja, bevor doch nur Fragen aufkommen – Es gab Steak mit Käseauflage:

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Rechts das Fleisch, links die Beilage. Oder war’s andersrum?

maybebop 4. Februar 2008

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Vielleicht liegt’s ja an der eigenen, gut zehnjährigen Chorvergangenheit: A-capella Musik mochte ich schon immer. Allerdings tummelten sich bisher neben den Wise Guys und the Magnets nicht wirklich viele Gruppen in der heimischen Musiksammlung.

Das hat sich vor kurzem geändert – besten Dank an die Baumanns für den heißen Tipp 🙂

Nun also auch noch maybebop. Musik von soft bis heavy und Texte zwischen nachdenklich und lustig-verrückt. Grandiose Eigenkompositionen und herrliche Coverversionen. Kurz – ein Repertoir, das seinesgleichen sucht.

Da sich die vier für den 1.Februar zu einem Konzert in der Sumpfblume angemeldet hatten, stand das Programm des Abends natürlich auch schnell fest: Kamera eingepackt und los. Ist doch immer wieder schön, wenn man zwei Hobbys kombinieren kann. 😉

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Das komplette Album findet sich hier.

Update: Einige der Fotos haben es tatsächlich in das Booklet der neuen Live-CD geschafft. Da schwebt man als Hobbyknipser doch gleich 20cm über den Boden 🙂