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geo-Daten für Flickr 15. Juli 2009

Posted by toybaer in flickr, fotos, software.
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Beim Hochladen der letzten Urlaubsbilder habe ich mir keine wirklichen Gedanken darüber gemacht, warum die doch eigentlich mit geotags versehenen Fotos nicht bei Flickr gleich auf der Karte verlinkt werden. Da stolpere ich heute eher zufällig über einen kleinen Hinweis…

Unter http://www.flickr.com/account/geo/exif/ kann man dieses Feature für neu hochgeladene Fotos aktivieren:

flickr_geo

Irgendwie muss dieses Häkchen bisher an mir vorbei gegangen sein. Aber nun aktiviert ist es ein Grund mehr, endlich die Urlaubsbilder unserer Lanzarotereise im Mai zu bearbeiten und hochzuladen. Der Garmin war schließlich auch dort immer mit dabei (irgendwie muss man sich mit dem Leihwagen ja zurecht finden) und die Tour ist fast zwei Monate her :-/

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Energiesparen – erster Akt 30. Januar 2009

Posted by toybaer in energiesparen, flickr, konsum, wohnen.
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Schon beim Zwischenschalten des Engergy Loggers vor unseren kleinen(!) Gefrierschrank begrüßte mich das Gerät mit einer Leistungsangabe von netten 112W. Was mich prinzipiell nicht so sehr gestört hätte, aber das Log brachte etwas viel Schlimmeres ans Licht: Das doofe Gerät läuft durch. Ständig. Ohne erkennbare Pausen:

kühltruhe

Eine kleine Überschlagsrechnung bestätigt: Täglich laufen 2,5kWh durch. Beim aktuellen Tarif etwa 50cent am Tag. 180€ im Jahr. Erstmalig im Betrieb war der Gefrierschrank Anfang Dezember 2007, damit ist zumindest ein großer Batzen der Nachzahlung erklärt.

Ein aktuelles Gerät entsprechender Größe mit Energieklasse A+ wird typischerweise mit 0,5kWh am Tag angegeben, was ~180kWh im Jahr entspricht. Also keine 40€. Bei einem Gerätepreis von unter 300€ wären die Kosten also in etwa zwei Jahren wieder drin. Die nächste Anschaffung in Sachen Großgerät steht damit fest.

Der Logger sitzt nun am Kühlschrank. Zumindest dieser läuft offensichtlich nicht ständig, dank ruhendem Kompressor blieb die Anzeige bei oW. Nebenerkenntnis: Die Innenbeleuchtung schlägt mit 15,6W zu Buche. Aber auch wirklich nur bei geöffneter Tür 😉

Lensbaby 15. Januar 2009

Posted by toybaer in flickr, fotos, selbstgebaut.
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Das „Tilt/Shift-Objektiv für Arme“ habe ich mir schon vor längerer Zeit aus einer Laune heraus zugelegt und es bisher sträflicherweise nur selten vor die Kamera geschnallt.

Heute ging es für mich zwecks einer Projektbesprechnung zu den Kollegen nach Osnabrück. Dort kam ich beim Plaudern mit einem nicht minder fotoverrückten Kollegen irgendwie auf das Thema Lensbaby. (Keine Sorge, gearbeitet haben wir nebenbei auch *g*)

Fix ein Bild in den Weiten des Netzes gesucht und… ja, warum zum Henker habe ich das gute Stück eigentlich noch nie auf meine – natürlich ebenfalls aus einer Laune heraus für €3,50 gekauften – Lichtfaserlampe gehalten? Das musste nun unverzüglich nachgeholt werden:

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snowflakes, snowflakes, dance around

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wo ist Rudolph?

Bis auf kleine Anpassungen der Belichtung sind die Bilder „out of the cam“.

Was das Lensbaby ist und wie es funktioniert, verrät zum Beispiel die Wikipedia. Für die Bilder habe ich schlicht eine andere, selbstgebaute Blendenscheibe verwendet.

Nein, es muss nicht das creative aperture kit sein. Simple Magnetfolie vom beliebten Elektrorestpostenversand und ein Stanzset mit Weihnachtsmotiven. That’s it.

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die Werkzeuge

Zu dumm nur, dass mir derartiges erst NACH Weihnachten einfällt. Egal, dann gibt es die resultierenden Karten halt in diesem Jahr 🙂

alternative Wanddekoration 23. Dezember 2008

Posted by toybaer in flickr, fotos, konsum, selbstgebaut, wohnen.
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Ich nutze meinen PC nicht nur zum Arbeiten, Fotobetüddeln und für Bürokram, sondern auch (oder vornehmlich?) zum Daddeln. Ja, nun ist es endlich raus 😉

Dummerweise kommt heutzutage kaum ein aktuelles Spiel ohne einen nervigen Kopierschutz daher und so ist man genötigt, die betreffenden Scheiben auch ja immer griffbereit zu haben. Wer meine Ordnungsliebe kennt weiß, dass das durchaus zu einer minutenlangen und nervenaufreibenden Suchaktion vor dem ersehnten Digitalgemetzel führen kann.

Doch damit ist nun Schluss. Die kahle Zimmerwand verlangte eh seit Ewigkeiten nach mehr Beachtung und beim letzten Besuch im Baumarkt (hey, als Mann ist zumindest ein wöchentlicher Besuch dort Pflicht!) mussten zwei Aluprofile einfach mit. Sechs Schrauben und knappe zehn Minuten später sieht die Wand doch irgendwie wohnlicher aus. Oder etwa nicht? 😉

IMG_0142-02mal was anderes als der übliche Renoire

Bevor noch jemand fragt: Ja, NO-CD/DVD-„Tools“ sind mir durchaus bekannt. Aber sowas ist doch pfui 😉

postcrossing 18. Oktober 2008

Posted by toybaer in flickr, fotos, persönliches.
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Vor etwa drei Jahren bin ich über postcrossing gestolpert. Und habe seitdem – mal mehr, mal weniger häufig – Postkarten in die ganze Welt geschickt.

Das Prinzip dahinter ist schnell erklärt: Nach erfolgter Anmeldung kann man sich (mindestens fünf) Anschriften anderer Postcrosser geben lassen. An diese schickt man nun eine Karte, die – ganz wichtig – mit der vom System vorgegebenen Kennung versehen sein sollte. Denn nur so kann der Empfänger den Erhalt der Karte bestätigen.
Wenn’s soweit ist, gibt es eine kurze Rückmeldung per email und die eigene Anschrift wird nun an irgend einen anderen Postcrosser verteilt.
Unter’m Strich erhält man also für jede verschickte Karte auch eine.

Etwa seit unserem Umzug letztes Jahr ist die Geschichte ziemlich eingeschlafen. Nun habe ich vor einem kleinen Kurzurlaub einigen Leuten eine Ansichtskarte versprochen (und das auch gehalten – jawoll!), dabei kam mir dann auch postcrossing wieder in den Sinn.

Also, fix ein paar Adressen zuschicken lassen, Ansichtskarten geschrieben und losgeschickt. Und endlich tut sich auch seit einigen Tagen auch wieder etwas in meinem Briefkasten 😉

IMG_9879-01Aus den USA(2x), Kanada, Frankreich, Japan und Norwegen

gefleckte Milch 21. September 2008

Posted by toybaer in flickr, fotos, selbstgebaut, wohnen.
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Vor ein paar Tagen habe ich in einem Tweet erwähnt, dass ich ein Kurzrezept für einen (imho) recht passablen Latte Macchiato posten könnte. Nun denn, hier ist es:

1) Kalte Milch in ein passendes Glas geben. Bei unseren läßt sich die benötigte Füllmenge glücklicherweise recht simpel ablesen. Bis zum Knick, denn das ist genau die Menge,…

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2) …die sich in der Mikrowelle bei Volldampf (~1200W) in 2 Minuten derart erhitzen läßt, dass sie gerade nicht kocht.

3) Falls gewünscht, kommt Sirup dazu. Ja, schon jetzt – und nicht zum Schluss. Denn so bekommt auch der Milchschaum seinen Kick.

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4) Aufschäumen. Nebenbei: Der Quirl eignet sich auch vorzüglich für die Zubereitung einer kleine Portion Salatdressing.

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5) In der Zwischenzeit einen Espresso zaubern. Allen Unkenrufen zum Trotz: Der aus [m]einer Senseo schmeckt. Und zwar gut.
(Ja, Vollautomaten sind besser. Haben aber – wie ich hörte – mitunter unangenehme Reperaturkosten *g*.)

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6) Da man den Espresso statt in einer Tasse in ein kleines Milchkännchen bereitet hat, fällt das abschließende, vorsichtige Eingießen in das Glas nicht weiter schwer. Einem Weizentrinker sowieso nicht…

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Bei Bedarf noch Deko ‚drüber – und PROST!

Geburtstage im Büro… 27. Juni 2008

Posted by toybaer in flickr, fotos, persönliches.
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Da hegt man (wieder oder immer noch?) Gedanken an eine kleine Gewichtsreduktion und wird im Büro von einem derartigen Angebot empfangen…

Aha – da hat also jemand Geburtstag. Und nach gutem, alten Brauch werden an solchen Tagen die lieben Kollegen mit Kohlenhydraten nebst Fett überversorgt. Im aktuellen Fall die Cheffin, ein Ablehnen könnte somit Folgen haben 😉

Das wäre allein auch nicht so schlimm und sicherlich zu verkraften. Allerdings hat hier diese Woche irgendwie IMMER jemand Geburtstag und die präsentierte Auswahl ist dabei definitiv eine der kleineren…

Aus zwei mach eins 24. Juni 2008

Posted by toybaer in flickr, hardware, konsum.
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Schon seit einiger Zeit habe ich mit dem Gedanken gespielt, mich von meiner zwei-Monitor-Lösung zu trennen. Da kam die aktuelle 25%-Aktion des MediaMarkts gerade recht. Im Regal der hiesigen Filiale lachte mich ein kleiner Eizo an, der nach kurzer Prüfung von Bild und Bankkonto mit in den Einkaufswagen wollte.

Der S2401WE-BK gehört mit einem TN-Panel nun nicht umbedingt zu der obersten Liga, wird an einigen Stellen gar als komplett ungeeignet für Bildverarbeitung bezeichnet. Andere beschreiben das TN-Panel als hochwertig und den Monitor damit als brauchbaren und preiswerten Einstieg in die Welt der größeren Bildflächen. Egal, ich vertraue da sowieso am ehesten meinen eigenen Augen.
Ja, die zu erwartene Farb/Helligkeitsverschiebung gibt es. Jedoch merke ich davon (bisher *g*) nur etwas bei Veränderung des vertikalen Blickwinkels. Und da ich selten vor dem PC rumhüpfe… Ansonsten bin ich von Schärfe und Farbeindruck durchaus angetan, ob sich das in der nächsten Zeit ändert? We’ll see. Im wahrsten Sinne…

Nebem dem ersten positiven Bildeindruck gefällt mir auch die Ergonomie recht gut. Für Verstellung von Höhe/Winkel benötigt man dank leichtgängigem Monitorfuß nur einen Finger, Pivot ist ebenfalls kein Fremdwort.

Nicht zuletzt war ein Kaufkriterium aber auch der Preis. Knapp 400€ für 24″, damit rutscht der Monitor in die beliebte „wenn er mir nach einiger Zeit doch nicht gefällt, geht’s ab in die Bucht“-Kategorie. Und bei der wird man(n) schnell schwach. 🙂

Das obligatorische vorher/nachher-Foto:

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mit 1920×1200 macht auch die Sidebar wieder Spaß

Beim Umbau durfte ich allerdings feststellen, dass man sich auch mit dem besten Kabelmanagement irgendwann zumüllt. Hier noch flott ein zwei USB-Strippen dazwischen gezwirbelt, dort „testweise“ eine zusätzliche Stromleitung, achja – für die µC-Evaboards brauchen wir auch noch was… Schon quillt’s unter dem Schreibtisch wieder über. Am Wochenende wird daher aufgeräumt.

urlaub #7 – der letzte tag 20. Mai 2008

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Um die Rückreise nicht zu stressig zu gestalten, sind wir bereits einen Tag vor dem Rückflug wieder nach Southampton gefahren. Und ein letztes Mal das Übliche – Koffer in’s Hotel gebracht und ab in die Stadt.
Stadtmauer, Titanic-Denkmal, Einkaufstempel, Hafen und ein nettes Restaurant (mit gar nicht so netten Gästen), zu mehr hat es am letzten Urlaubstag leider nicht mehr gereicht.

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Southampton

Dank großzügiger Zeitplanung (jaja, das nächste Mal reicht auch eine Stunde weniger) war die Fahrt zum Flughafen trotz kleiner Umwege recht entspannt. Das Auto abgeliefert – es hatte nun knapp 800 Meilen mehr auf der Uhr – die letzten Münzen in ein Frühstück getauscht und auf das Flugzeug gewartet. Nach den vergangenen Tagen konnte selbst der verspätete Rückflug unsere Stimmung nicht trüben.

Damit soll der kurze Urlaubsbereicht beendet sein. Die restlichen Bilder finden sich wie gewohnt auf flickr. Aber das habt ihr sicherlich schon alleine herausgefunden.

urlaub #6 – trengwainton garden, alte steine und das „andere“ land’s end 20. Mai 2008

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Wenn dir beim morgendlichen Frühstück von einem älteren englischen Ehepaar der Trengwainton Garden als lohnendes Ziel genannt wird – was gibt es dann noch zu überlegen? Eigentlich bin ich zunächst von einem „kurzen Abstecher“ in die Welt der Pflanzen und Blumen ausgegangen, am Ende wurden daraus einige Stunden. Es ist schon erstaunlich, was für botanische Möglichkeiten die Lage des Gartens bieten. Blüten in allen erdenklichen Farben – da war selbst ich fasziniert.

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trengwainton garden

Stonehedge hatten wir schon im Vorfeld von unserer Liste gestrichen. Zu komerziell und touristisch, wurden wir gewarnt. Außerdem liegen in Cornwall ja auch einige Steine in der Gegend herum.
Die erste Formation – Lanyon Quoit – haben wir eher zufällig gefunden. Warum die Engländer Hinweisschilder auf ihre kulturellen Schätze in Fußhöhe am Straßenrand verstecken, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben.
Dafür gab es beim Mên-An-Tol einen ausgewiesenen Fußpfad. Hm. Komisch. Auf dem Foto im Reiseführer sah‘ der Granit-Donought irgendwie größer aus.

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Lanyon Quoit

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Mên-An-Tol

Wie schon Stonehedge ließen wir auch Land’s End links liegen. Halb so schlimm, wenn schon nicht den westlichsten, dann sehen wir uns zumindest den südlichsten Punkt der Insel an. Von den üblichen Möwen abgesehen hielt sich der Besucheransturm hier in erfreulichen Grenzen.

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Lizard Point