geo-Daten für Flickr 15. Juli 2009
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Beim Hochladen der letzten Urlaubsbilder habe ich mir keine wirklichen Gedanken darüber gemacht, warum die doch eigentlich mit geotags versehenen Fotos nicht bei Flickr gleich auf der Karte verlinkt werden. Da stolpere ich heute eher zufällig über einen kleinen Hinweis…
Unter http://www.flickr.com/account/geo/exif/ kann man dieses Feature für neu hochgeladene Fotos aktivieren:
Irgendwie muss dieses Häkchen bisher an mir vorbei gegangen sein. Aber nun aktiviert ist es ein Grund mehr, endlich die Urlaubsbilder unserer Lanzarotereise im Mai zu bearbeiten und hochzuladen. Der Garmin war schließlich auch dort immer mit dabei (irgendwie muss man sich mit dem Leihwagen ja zurecht finden) und die Tour ist fast zwei Monate her :-/
der neue, alte Kleine… 13. April 2009
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Eigentlich brauchte ich (ok, brauchten wir) – kein neues Notebook. Das im Rahmen unseres Urlaubs in Südengland “reimportierte” Samsung P35 machte bisher seine Sache recht gut. Mit einem kleinen Haken, es war mir in vielen Momenten einfach doch ein Stück zu groß. Schon das Verstauen im Notebookfach des Fotorucksacks ist jedesmal eine eher nervige Angelegenheit.
Aber was nimmt man als Alternative? Ein Netbook kam für mich von Anfang an nicht in Frage. Zu trendy, zu hip (am Ende hätte ich dem Ding noch peinlicheee Namen verpasst), die Geräte sprachen mich einfach nicht an. Genausowenig, wie das Obst aus Cupertino.
Beim letzten Besuch in D’Dorf wusste ich es dann doch – Marc-André spielte wieder mit seinem x-Thinkpad herum und das Stück hatte so ziemlich alle Eigenschaften, die ich suchte. Klein, aber nicht zu klein. Leicht, aber nicht fragil. Eine brauchbare Tastatur und – ganz wichtig – kein Touchpad, sondern den für ein Notebook einzig wahren Mausersatz, den Trackpoint. (Den hatte ich schon seinerzeit bei meinem 770z schätzen gelernt.) Nach der wiederholten Präsentation des ThinkLights war klar – sowas willst du auch
Einziges Problem an der Sache, Geräte in der von mir gesuchten Leistungs- und Preisklasse sind naturgemäß nur gebraucht erhältlich. Meist handelt es sich dabei um Leasingrückläufer aus dem Ausland in eher mitleiderregendem Zustand. Gut erhaltene Geräte sind leider rar oder werden zu Kursen gehandelt, bei denen man wohl doch lieber ein neues Gerät erwirbt.
Letztlich wurde ich aber doch fündig und so steht seit Kurzem ein X41 2525-6ng nebst passender Ultrabase auf dem Schreibtisch.
Die grundlegenden Spezifikationen der Serie finden sich hier. In meinem Gerät ist glücklicherweise Bluetooth auch ohne nerviges USB-Gebamsel mit an Bord. Die Biergartensaison kann also kommen. Einzig im Bezug auf die Festplatte bin ich am überlegen, ob nicht doch vielleicht eine MTRON SLC nachbestellt werden sollte
‘ne kleine Runde um den Block 13. April 2009
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Um es vorweg zu nehmen – ja, mir ist schmerzlich bewusst, dass für viele eine solche Tour zum täglichen Training gehört. (Und wahrscheinlich auch nur an den Tagen, an denen man für die große Etappe keine Zeit hat).
Aber für einen kleinen Moppel wie mich – ohne Rennrad und Wadenumfang von 80cm, dafür mit mehr als ausreichend Lebendballast – war es dann doch etwas Besonderes. So ein klein bisschen wenigstens
Beim Blick auf die Wettervoraussage der diesjährigen Ostertage und den Gedanken an die mit den obligatorischen Familienfeiern war irgendwie der Gedanke “warum nicht per Rad” da. Glücklicherweise hält sich die Entfernung ja in Grenzen:
Also am Sonntagmorgen in die stylische(?) Funktionskleidung geschmissen und los… …um 1h45 später schnaufend an der ersten Station in Lemgo anzukommen. Himmel, was war ich aus der Puste – und dabei standen erst 37km auf dem Tacho. Immerhin, beim Durchschnitt meldete das etrex einen Wert über 20km/h – diese vorsorglich niedrig gesteckte Hürde war geschafft. Dass die Rückfahrt mit Halt in Barntrup etwas entspannter sein würde, war mit Blick auf die topografische Karte ohnehin klar.
Fazit: Am Ball bleiben. In den letzten Monaten habe ich mich beim Training ja schon recht stark auf Ausdauerübungen verlagert. Am Stück hätte ich die Strecke aber zugegebenermaßen nicht geschafft, dafür war mir der Berg um Alverdissen doch noch zu hoch. Wahrscheinlich trainiert man mit dem Abstrampeln auf einem Crosstrainer etwas andere Partien. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja noch im Laufe des Jahres?
Energiesparen – zweiter Akt 15. Februar 2009
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Zunächst eine kleine Ergänzung zum im ersten Artikel angeprangerten Gefrierschrank, das Problem des ewigen Durchlaufen war nämlich auch hausgemacht. Thermostat ein wenig zu hoch eingestellt und das Gerät ewig nicht abgetaut, so etwas rächt sich offenbar. Und dennoch, in absehbarer Zeit wird – wenn auch nur testweise – auf den Betrieb komplett verzichtet.
In der Zwischenzeit steckte der Logger nun vor dem Kühlschrank. Hier zeigte sich das erhoffte und erwartete Bild, die Nennleistung von ~90W wird nur bei Bedarf abgerufen:
Über den kompletten Messzeitraum blieb die Taktung recht konstant, auf etwas unter 30min Betrieb folgt eine Ruhezeit von 90min. Unterm Strich bringt es der Kühlschrank auf ~0,55kWh am Tag, oder 11cent. Auf das Jahr summiert sind das gute 200kWh oder 40€.
Damit liegen wir nicht auf dem allerletzten Stand der Technik, aber ein kurzer Blick auf aktuelle A+ Geräte zeigt dort ~150kWh p.a. Bis diese Einsparung also einen Neukauf rechtfertigt, dürfte es eher die Frage nach einer neuen Küche in einem neuen Domizil geben.
mach’ doch mal Platz da… 3. Februar 2009
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Direkt im Anschluss an das Lamentieren über zu hohe Stromrechnungen ein Posting rund um den durchlaufenden Spiel- und Bastelrechner zu schreiben, mag etwas unpassend sein. Auf der anderen Seite hält sich mein schlechtes Gewissen dank Auswahl eher stromsparender Komponenten und passender Konfiguration durchaus in Grenzen.
So oder so – auf dem Medienserver wird es langsam eng. Die beiden 1TB-Festplatten, auf denen neben der Musik- und Videosammlung auch die Benutzershares liegen, sind voll. Nun einfach ein weiteres Laufwerk zum logical volume zu schmeißen, wäre eine Möglichkeit. Aber ich wollte eh’ schon immer einmal mit einem Raid rumspielen. In einer anderen Schublade stapeln sich zudem ein Haufen alter IDE-Festplatten mit diversen Sicherungsständen, von denen ich mich längst getrennt haben wollte. Daher wurde die Bestellung doch größer:
Vier der Brüder dürfen sich in den nächsten Tagen als Software-Raid5 im Server tummeln, die beiden anderen sind für für Backupschublade vorgesehen. Alles übrige geht in die Bucht.
Da ein weiteres Päckchen mit benötigtem Kleinmaterial leider noch nicht den Weg zu mir gefunden hat, bleibt es heute abend beim Test per hdTune, verschlüsseln der Sicherungsplatten und Überspielen der alten Stände.
Energiesparen – erster Akt 30. Januar 2009
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Schon beim Zwischenschalten des Engergy Loggers vor unseren kleinen(!) Gefrierschrank begrüßte mich das Gerät mit einer Leistungsangabe von netten 112W. Was mich prinzipiell nicht so sehr gestört hätte, aber das Log brachte etwas viel Schlimmeres ans Licht: Das doofe Gerät läuft durch. Ständig. Ohne erkennbare Pausen:
Eine kleine Überschlagsrechnung bestätigt: Täglich laufen 2,5kWh durch. Beim aktuellen Tarif etwa 50cent am Tag. 180€ im Jahr. Erstmalig im Betrieb war der Gefrierschrank Anfang Dezember 2007, damit ist zumindest ein großer Batzen der Nachzahlung erklärt.
Ein aktuelles Gerät entsprechender Größe mit Energieklasse A+ wird typischerweise mit 0,5kWh am Tag angegeben, was ~180kWh im Jahr entspricht. Also keine 40€. Bei einem Gerätepreis von unter 300€ wären die Kosten also in etwa zwei Jahren wieder drin. Die nächste Anschaffung in Sachen Großgerät steht damit fest.
Der Logger sitzt nun am Kühlschrank. Zumindest dieser läuft offensichtlich nicht ständig, dank ruhendem Kompressor blieb die Anzeige bei oW. Nebenerkenntnis: Die Innenbeleuchtung schlägt mit 15,6W zu Buche. Aber auch wirklich nur bei geöffneter Tür
Nachzahlung 28. Januar 2009
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Eigentlich war es ja nur ein harmloser Brief, der mich heute im Kasten erwartete. Aber schon beim Absender “Stadtwerke” ahnt man tendenziell nichts Gutes.
Leider war die Beführchtung nicht unberechtigt, denn die Jahresabrechnung 2008 ergab für uns zwei eine saftige Nachzahlung von €451,53. Mahlzeit, eigentlich wollten wir unser Geld derzeit doch lieber für neue Wohnzimmermöbel ausgeben. Da der Jahresverbrauch mit 4.433 kWh aber nun wirklich jenseits von Gut und Böse ist (2-Personen Haushalt, geheizt wird mit Fernwärme), steht in den nächsten Tagen und Wochen erst einmal Ursachenforschung und -Behebung auf dem Plan.
Bereits vor einiger Zeit habe ich mir einen kleinen Stromzähler namens “Energy-Logger 3500” zugelegt. Der kurze Test im Büro ergab auch zu ungleich teuereren (wir sprechen vom Faktor 100) Equipment keine nennenswerte Abweichung, selbst bei einem kleinen cos phi blieb das Hobbygerät erstaunlich genau. Warum ich nicht schon früher damit auf die Pirsch nach sündigen Geräten gegangen bin… tja, eine gute Frage.
Den Anfang machen die Geräte, die sowieso den meisten Verdacht erregen: Kühlschrank und Kühltruhe. Vor letzterer sitzt nun der Logger und darf ein paar Tage den Stromverbrauch nebst Schaltzeiten mitschreiben.
Der Kampf ist eröffnet.
Lensbaby 15. Januar 2009
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Das “Tilt/Shift-Objektiv für Arme” habe ich mir schon vor längerer Zeit aus einer Laune heraus zugelegt und es bisher sträflicherweise nur selten vor die Kamera geschnallt.
Heute ging es für mich zwecks einer Projektbesprechnung zu den Kollegen nach Osnabrück. Dort kam ich beim Plaudern mit einem nicht minder fotoverrückten Kollegen irgendwie auf das Thema Lensbaby. (Keine Sorge, gearbeitet haben wir nebenbei auch *g*)
Fix ein Bild in den Weiten des Netzes gesucht und… ja, warum zum Henker habe ich das gute Stück eigentlich noch nie auf meine – natürlich ebenfalls aus einer Laune heraus für €3,50 gekauften – Lichtfaserlampe gehalten? Das musste nun unverzüglich nachgeholt werden:

snowflakes, snowflakes, dance around
Bis auf kleine Anpassungen der Belichtung sind die Bilder “out of the cam”.
Was das Lensbaby ist und wie es funktioniert, verrät zum Beispiel die Wikipedia. Für die Bilder habe ich schlicht eine andere, selbstgebaute Blendenscheibe verwendet.
Nein, es muss nicht das creative aperture kit sein. Simple Magnetfolie vom beliebten Elektrorestpostenversand und ein Stanzset mit Weihnachtsmotiven. That’s it.
Zu dumm nur, dass mir derartiges erst NACH Weihnachten einfällt. Egal, dann gibt es die resultierenden Karten halt in diesem Jahr
alternative Wanddekoration 23. Dezember 2008
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Ich nutze meinen PC nicht nur zum Arbeiten, Fotobetüddeln und für Bürokram, sondern auch (oder vornehmlich?) zum Daddeln. Ja, nun ist es endlich raus
Dummerweise kommt heutzutage kaum ein aktuelles Spiel ohne einen nervigen Kopierschutz daher und so ist man genötigt, die betreffenden Scheiben auch ja immer griffbereit zu haben. Wer meine Ordnungsliebe kennt weiß, dass das durchaus zu einer minutenlangen und nervenaufreibenden Suchaktion vor dem ersehnten Digitalgemetzel führen kann.
Doch damit ist nun Schluss. Die kahle Zimmerwand verlangte eh seit Ewigkeiten nach mehr Beachtung und beim letzten Besuch im Baumarkt (hey, als Mann ist zumindest ein wöchentlicher Besuch dort Pflicht!) mussten zwei Aluprofile einfach mit. Sechs Schrauben und knappe zehn Minuten später sieht die Wand doch irgendwie wohnlicher aus. Oder etwa nicht?
mal was anderes als der übliche Renoire
Bevor noch jemand fragt: Ja, NO-CD/DVD-”Tools” sind mir durchaus bekannt. Aber sowas ist doch pfui













