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Geburtstage im Büro… Juni 27, 2008

Posted by toybaer in flickr, fotos, persönliches.
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Da hegt man (wieder oder immer noch?) Gedanken an eine kleine Gewichtsreduktion und wird im Büro von einem derartigen Angebot empfangen…

Aha - da hat also jemand Geburtstag. Und nach gutem, alten Brauch werden an solchen Tagen die lieben Kollegen mit Kohlenhydraten nebst Fett überversorgt. Im aktuellen Fall die Cheffin, ein Ablehnen könnte somit Folgen haben ;-)

Das wäre allein auch nicht so schlimm und sicherlich zu verkraften. Allerdings hat hier diese Woche irgendwie IMMER jemand Geburtstag und die präsentierte Auswahl ist dabei definitiv eine der kleineren…

Aus zwei mach eins Juni 24, 2008

Posted by toybaer in flickr, hardware, konsum.
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Schon seit einiger Zeit habe ich mit dem Gedanken gespielt, mich von meiner zwei-Monitor-Lösung zu trennen. Da kam die aktuelle 25%-Aktion des MediaMarkts gerade recht. Im Regal der hiesigen Filiale lachte mich ein kleiner Eizo an, der nach kurzer Prüfung von Bild und Bankkonto mit in den Einkaufswagen wollte.

Der S2401WE-BK gehört mit einem TN-Panel nun nicht umbedingt zu der obersten Liga, wird an einigen Stellen gar als komplett ungeeignet für Bildverarbeitung bezeichnet. Andere beschreiben das TN-Panel als hochwertig und den Monitor damit als brauchbaren und preiswerten Einstieg in die Welt der größeren Bildflächen. Egal, ich vertraue da sowieso am ehesten meinen eigenen Augen.
Ja, die zu erwartene Farb/Helligkeitsverschiebung gibt es. Jedoch merke ich davon (bisher *g*) nur etwas bei Veränderung des vertikalen Blickwinkels. Und da ich selten vor dem PC rumhüpfe… Ansonsten bin ich von Schärfe und Farbeindruck durchaus angetan, ob sich das in der nächsten Zeit ändert? We’ll see. Im wahrsten Sinne…

Nebem dem ersten positiven Bildeindruck gefällt mir auch die Ergonomie recht gut. Für Verstellung von Höhe/Winkel benötigt man dank leichtgängigem Monitorfuß nur einen Finger, Pivot ist ebenfalls kein Fremdwort.

Nicht zuletzt war ein Kaufkriterium aber auch der Preis. Knapp 400€ für 24″, damit rutscht der Monitor in die beliebte “wenn er mir nach einiger Zeit doch nicht gefällt, geht’s ab in die Bucht”-Kategorie. Und bei der wird man(n) schnell schwach. :-)

Das obligatorische vorher/nachher-Foto:

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mit 1920×1200 macht auch die Sidebar wieder Spaß

Beim Umbau durfte ich allerdings feststellen, dass man sich auch mit dem besten Kabelmanagement irgendwann zumüllt. Hier noch flott ein zwei USB-Strippen dazwischen gezwirbelt, dort “testweise” eine zusätzliche Stromleitung, achja - für die µC-Evaboards brauchen wir auch noch was… Schon quillt’s unter dem Schreibtisch wieder über. Am Wochenende wird daher aufgeräumt.

countdown-stöckchen Juni 14, 2008

Posted by toybaer in persönliches, stöckchen.
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Bei Julia bin ich über ein Stöckchen gestolpert und habe es mal aufgehoben:

12 Dinge, die dich ärgern:
Unterschiedliches Kommunikationsbedürfnis von Männchen und Weibchen, Stress, das ich-weiß-dass-ich-zuviel-gegessen-habe-Gefühl, Menschen ohne Allgemeinbildung und Niveau, die “hatte-keine-Zeit-mich-zu-melden”-Ausrede, 9live und Konsorten, Fehlerhafte Software, wenn #Kunde die Softwarefehler findet, Arroganz, Verschlossenheit, zu lange schlafen und damit die Hälfte vom Tag verpassen, nicht endende Hausarbeit

11 Dinge, ohne die Du nicht leben könnest:
Humor, gutes Essen, KAFFEE!, Getränke, Schlaf, Freunde, Musik, Technikgedöns, intelligente Mitmenschen, Sex, erwähnte ich Kaffee schon? *g*

10 Dinge, auf die Du Dich freust:
den täglichen Feierabend, das Ende meiner aktuellen Projekte, Wochenenden, den kommende Urlaub, neue Bekannte, die nächste Simpsons-Staffel, Grillpartys *g*, wenn die Kaffeemaschine Vollzug meldet, das nächste verlorene Kilo, Rente (sofern es dann noch eine gibt)

9 Dinge, die Du täglich trägst:
Unterhose, TShirt, Hose, Socken, Schuhe, Verantwortung (ja, abgeschrieben - passt aber *g*), einen 3+x-Tage Bart, Haare, ein Lächeln im Gesicht

8 Serien/Filme, die Du immer wieder sehen könntest:
die Verurteilen, die fabelhafte Welt der Amélie, Simpsons, Family Guy, praktisch alle CSI-Vertreter (nur US-Serien, die Deutschen sind grottig), Futurama, Tagesschau, Sex and the City (ja, wirklich)

7 Objekte, die Du täglich anfasst:
Handtuch, Zahnbürste, Klodeckel, Kleidung, Kaffeetasse, Nahrung, irgendwas mit Tasten

6 Dinge, die Du jeden Tag tust:
Schlafen, Aufstehen, Zähne putzen, waschen, essen, trinken. Die Frage war simpel…

5 Lebensmittel ohne die Du nicht leben könntest:
Fleisch, Pasta (in allen Varianten), KAFFEE!, Limo in möglichst vielen Varianten (oder sagt man inzwischen Softdrinks?), Schokolade

4 Menschen, mit denen Du gerne mehr Zeit verbringen würdest:
Claudia (wobei sich das im letzten Jahr schon deutlich gebessert hat), meinem Brüderchen, alten Kommilitonen, generell kommen Freunde derzeit etwas kurz (aber hey - der August steht vor der Tür!)

3 Deiner momentanen Lieblingslieder:
Eric Fish - Steh’ auf
Dillberg - Nicht aus Schokolade
Fiddler’s Green - Rollin’

2 Menschen, die Dein Leben sehr beeinflusst haben:
Mami & Papi

1 Mensch mit dem Du den Rest deines Lebens verbringen könntest:
So oder so mit dem, dem man auch als einzigem wirklich untreu werden kann: Mir selbst.

So - und damit schmeiße ich es auch schon wieder in die Menge. Wer will nochmal, wer hat noch nicht?…

trnd - son of hibachi #1 Juni 13, 2008

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Das Testobjekt ist angekommen, der Zusammenbau war für einen ÜEi-Erprobten naturgemäß keine wirkliche Herausforderung…

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Lasst die Spiele beginnen!

ich bin dabei… Juni 9, 2008

Posted by toybaer in konsum.
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Eigentlich könnte ich ja beinahe Julias kompletten Eintrag kopieren, aber ich begnüge mich mit der Überschrift. Denn auch hier trudelte gerade eine Mail mit dem Titel “du bist dabei” ein.

Ich bin ebenfalls - hach, was für ein Zufall - per Blogeintrag über trnd gestolpert. Bereits seit einigen Jahren fülle ich ja von Zeit zu Zeit ein paar Fragebögen für Marktforschungszweckeaus aus, kritisiere dabei in der Planung befindliche Werbekampagnen, teste die neueste Fertigsuppe und darf mich dann alle Jubeljahre über einen Gutschein bei amazon freuen…

Warum also auch nicht hier anmelden? Ebend.

Das Vorgehen bei trnd weicht nun leicht von dem anderer Anbieter ab. Es reicht nicht aus, dass das eigene Profil in ein gefordertes Schema passt, vielmehr bewirbt man sich auf den Test, für den man sich geeignet hält.

Gleich die erste Bewerbung fand offenbar Gefallen. Für den Bären gibt es allerdings kein Bier, sondern… einen Grill. Den “Son of Hibachi“, um genauer zu sein. Selbiger möchte mich nun durch die Grillsaison 2008 begleiten und für leckere Steaks sorgen. Ich bin gespannt.

Achja - Vorschläge für gemeinsames “totes Tier garen” werden natürlich gerne entgegen genommen :-)

und diese Biene, die ich meine… Juni 8, 2008

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Ja, Maja hat es mir irgendwie angetan. Als Kind stand ich auf die TV-Serie, das Titellied schlummert immer noch in meiner “all-time-greatest-Klingelton”-Sammlung auf dem Handy und nachdem ich während des letzten Felgenfestes über diese knuffige Variante gestolpert bin, konnte ich nicht anders.

So langsam dürften mich meine Kollegen damit für völlig durchgedreht halten. Spongebob-Tassen für den Bürokaffee, Lego- und ÜEi-Figuren rund um den Monitor, Maja am Fahrrad… aber solange man voll hinter seiner infantilen Ader steht, gibt es sicherlich Schlimmeres ;-)


die flotte Biene

einmal tief durchatmen… Juni 2, 2008

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Eigentlich ist diese Geschichte ein gutes Beispiel für eine “ruhig mal öfter ein Foto machen”-Einstellung. Aber so müssen die nächsten Zeilen ohne bunte Untermalung auskommen.

Ihr kennt die Kombination Notebook + Apfelschorle + Kind? Nein? Noch nicht? Gut so, das spart nämlich Nerven.

Ich durfte am vergangenen Wochenende die Erfahrung machen. Man nimmt das gerade neugebraucht gekaufte Lappi mit in den Biergarten, um ein paar Urlaubsbilder zu präsentieren. Kurz danach entleeren sich 0,2l klebende Suppe über der Tastatur und sickern in’s Innere des Gerätes. Na dann: Akku raus und ab damit nach Hause.

Die erste Sichtkontrolle habe ich wohl etwas schlampig durchgeführt, es sah’ anfänglich nämlich so aus, als wenn die Tastatur alles abgehalten hat. Selbige unter Wasser gesetzt, zum Trocknen auf die Leine und wieder zurück in den Biergarten. Das Essen wartet immerhin.

Einige Stunden später kam dann das böse Erwachen, der Läppi ließ sich nicht mehr zum Aufwachen überreden. Ein kurzes Anlaufen der Festplatte - das war alles. Tjaaaa. Also hat das Innenleben wohl doch etwas abbekommen.

Nun gut - an einen ruhigen Schlaf war so schnell eh’ nicht zu denken (ich bin bei solchen Geschichten ein wenig eigen), also kann man sich die Zeit auch mit Basteln vertreiben. Irgendwann kurz nach zwei Uhr lag das explantierte Mainboard im Spülbecken und durfte in entionisiertem Wasser baden. Danach ab damit in den Backofen. 50°C Umluft - wir sehen uns morgen wieder.

Und obgleich ich schon ein wenig skeptisch beim Zusammenbau am nächsten Tag war - das Ding läuft nun wieder wie ‘ne eins. (@Gabi: Wirklich rubust, der kleine *g*)

PUH!

urlaub #7 - der letzte tag Mai 20, 2008

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Um die Rückreise nicht zu stressig zu gestalten, sind wir bereits einen Tag vor dem Rückflug wieder nach Southampton gefahren. Und ein letztes Mal das Übliche - Koffer in’s Hotel gebracht und ab in die Stadt.
Stadtmauer, Titanic-Denkmal, Einkaufstempel, Hafen und ein nettes Restaurant (mit gar nicht so netten Gästen), zu mehr hat es am letzten Urlaubstag leider nicht mehr gereicht.

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Southampton

Dank großzügiger Zeitplanung (jaja, das nächste Mal reicht auch eine Stunde weniger) war die Fahrt zum Flughafen trotz kleiner Umwege recht entspannt. Das Auto abgeliefert - es hatte nun knapp 800 Meilen mehr auf der Uhr - die letzten Münzen in ein Frühstück getauscht und auf das Flugzeug gewartet. Nach den vergangenen Tagen konnte selbst der verspätete Rückflug unsere Stimmung nicht trüben.

Damit soll der kurze Urlaubsbereicht beendet sein. Die restlichen Bilder finden sich wie gewohnt auf flickr. Aber das habt ihr sicherlich schon alleine herausgefunden.

urlaub #6 - trengwainton garden, alte steine und das “andere” land’s end Mai 20, 2008

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Wenn dir beim morgendlichen Frühstück von einem älteren englischen Ehepaar der Trengwainton Garden als lohnendes Ziel genannt wird - was gibt es dann noch zu überlegen? Eigentlich bin ich zunächst von einem “kurzen Abstecher” in die Welt der Pflanzen und Blumen ausgegangen, am Ende wurden daraus einige Stunden. Es ist schon erstaunlich, was für botanische Möglichkeiten die Lage des Gartens bieten. Blüten in allen erdenklichen Farben - da war selbst ich fasziniert.

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trengwainton garden

Stonehedge hatten wir schon im Vorfeld von unserer Liste gestrichen. Zu komerziell und touristisch, wurden wir gewarnt. Außerdem liegen in Cornwall ja auch einige Steine in der Gegend herum.
Die erste Formation - Lanyon Quoit - haben wir eher zufällig gefunden. Warum die Engländer Hinweisschilder auf ihre kulturellen Schätze in Fußhöhe am Straßenrand verstecken, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben.
Dafür gab es beim Mên-An-Tol einen ausgewiesenen Fußpfad. Hm. Komisch. Auf dem Foto im Reiseführer sah’ der Granit-Donought irgendwie größer aus.

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Lanyon Quoit

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Mên-An-Tol

Wie schon Stonehedge ließen wir auch Land’s End links liegen. Halb so schlimm, wenn schon nicht den westlichsten, dann sehen wir uns zumindest den südlichsten Punkt der Insel an. Von den üblichen Möwen abgesehen hielt sich der Besucheransturm hier in erfreulichen Grenzen.

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Lizard Point

urlaub #5 - truro und drum herum Mai 20, 2008

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Ja, eigentlich wollten wir Cornwall von einem kleinen Fischerdorf aus erkunden. Aber dort fiel mir bei erster Besichtigung schnell die Decke auf den Kopf. Nein, drei Nächte hätte ich es dort nicht ausgehalten. Der Ausweichplan wies auf Truro, Cornwalls Hauptstadt. Verkehrsgünstig gelegen sollten sich von dort aus zumindest einige der Sehenswürdigkeiten abklappern lassen. Nun denn, auf zur Bettensuche.

Nach Torquay waren unsere Erwartungen an ein Zimmer wohl ein wenig hoch, entsprach aus dem Reiseführer herausgesuchte Herberge doch gar nicht unserem Geschmack. Egal, es wurde schon spät, wir wollten noch etwas von der Stadt sehen und wer wüßte, ob man auf die Schnelle noch andere (und bessere!) Zimmer bekommt. Um es vorweg zu nehmen: Die letzte Nacht mussten wir in dem Hotel noch in ein anderes Zimmer wechseln. Und das war - wie versöhnlich - deutlich besser.

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Truro

Wen es selbst einmal nach Truro verschlägt, dem sei das Kathmandu Palace empfohlen. Leckeres, nepalesisches Essen - auf Wunsch auch richtig scharf. Und wenn der Chef des Hauses Lust hat (aber nur dann), erzählt er vielleicht auch mal auf deutsch von seinem Studium der Umwelttechnik in Wiesbaden. ;-)

Sowohl St Ives als auch St Michael’s Mount dürfen auf der Route natürlich nicht fehlen. Beides liegt im District Penwith und ist mit dem Auto schnell erreicht. So schlendert man also vormittags durch ein kleines Künstlerstädtchen und genießt den Sonnenuntergang mit frischer Cornish Pasty und herrlichen Blick auf die Gezeiteninsel.

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St Ives bis St Michael’s Mount